19. Auflage des "24-Stunden-Schwimmens"

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„Trotz widriger Witterungsbedingungen wurde mit 1.127 Schwimmern

ein neuer Teilnehmerrekord nur knapp verpasst“Bild 1 (v.l.:) TSV-Vorsitzender Karl-Josef Ellrich, Alexander Nußbaum, Ines Knetsch-Nußbaum, Florian Nußbaum, Annette Dannemann (Abteilungsleiterin Schwimmen)

Das 19. Dormagener 24-Stunden-Schwimmen am 1. und 2. Juli stand einmal mehr unter dem Motto „Schwimmen für einen guten Zweck“. Erneut wurden Spenden für den Deutschen Kinderhospizverein gesammelt. Mit 1.127 Schwimmerinnen und Schwimmer wurde ein neuer Teilnehmerrekord nur knapp verfehlt. Insgesamt schwammen die Teilnehmer 3.785 km, was einer durchschnittlichen Strecke von 3.401 Meter entspricht. 

„Wir haben mit 1.127 Teilnehmern den Teilnehmerrekord aus dem Jahr 2013 nur knapp verpasst“, freut sich Abteilungsleiterin Annette Dannemann über die große Resonanz, „wir hatten v.l.:) TSV-Vorsitzender Karl-Josef Ellrich, die Siegerin im Frauenwettbewerb Christa Berning , Annette Dannemann (Abteilungsleiterin Schwimmen)schließlich keine stabilen Wetterbedingungen mit vielen Regenschauern“. Der Spitzenwert aus dem Jahr 2013 liegt bei 1201 Teilnehmern.

Bei den Herren siegte Jörg Bartz mit einer Gesamtstrecke von 49 km vor Vorjahressieger Alexander Nußbaum mit 40 km. Bei den Frauen gewann Christa Berning mit 42,2 km vor Aileen Nuhr mit 30,1 km. Jüngste Schwimmerin war Carla von Braunschweig (4) mit 500 m, der ebenfalls 4 Jahre alte Ben Siebert schwamm 200 m. Als älteste Teilnehmerin siegte Marianne von Jost mit 1,5 km, bei den Herren gewann Wilhelm Justenhoven mit absolvierten 2,2 km.

Herausragend war die Leistung von TSV-Vorsitzender Karl-Josef Ellrich, der Sieger im Herrenwettbewerb Jörg Bartz, Annette Dannemann (Abteilungsleiterin Schwimmen)Familie Nußbaum, die mit nur drei Familienmitgliedern, Alexander Nußbaum, Ines Knetsch-Nußbaum und Florian Nußbaum eine Gesamtstrecke von 73 km zurücklegte und damit ihr Vorjahresergebnis um knapp 7 km überbot. Silber ging an Familie Mucke mit vier Startern und 14,6 km, Dritter wurde Familie Hoffmann mit 13,5 km.

Das Team „Uni Sport“ aus Köln sicherte sich den Pokal im den Gruppenwettbewerb. Die 15 Teilnehmer erschwammen sich mit einem Durchschnitt von 12,673 km und einer Gesamtstrecke von 190,1 km den Sieg. Als bester Verein wurde erneut die SG Worringen ausgezeichnet.

Elf Schwimmerinnen und Schwimmer kamen auf 86,2 km und somit auf einen Durchschnittswert von 7.836 Meter.

In diesem Jahr gingen sieben Grundschulen an den Start. Hier war die „Seriensiegerin“ Regenbogenschule Rheinfeld erneut nicht zu schlagen. Zweiter wurde die Friedrich-von-Saarwerden-Schule aus Zons vor der Geschwister Scholl Schule aus Neuss. Insgesamt wurden 458 Gold-, 366 Silber-, 192-Bronze und 55 Sondermedaillen für Stecken über 10 km vergeben.

„Wir bedanken uns bei allen Helferinnen, Helfern und unseren Partnern, ohne deren Engagement die Durchführung einer solchen Mammutveranstaltung nicht möglich wäre“, sagt TSV Geschäftsführer Frank Neuenhausen.

Weitere Ergebnisse sind einsehbar unter http://www.dormagen-swimming.de/veranstaltungen/24-stunden-schwimmen